Stadt Frauenfeld
Solaranlage in Frauenfeld.3 Offerten vergleichen.
Wir holen 3 Offerten bei Solarfirmen aus dem Thurgau ein und beraten Sie persönlich, welche am besten zu Ihrem Haus passt.
- Schnell angefragt
- Unverbindlich
- Persönlich beraten
Solarfirmen im Thurgau
Von Kurzdorf bis Gerlikon:
Solarfirmen aus Ihrer Nähe.
Heimtreffer arbeitet mit ausgewählten Solarfirmen zusammen, die im Thurgau tätig sind. Für Ihre Solaranlage fragen wir die Firmen an, die zu Ihrem Dach und Ihrem Wohnort passen.
- Kurzdorf
- Langdorf
- Huben
- Herten
- Horgenbach
- Gerlikon
- Zelgli
- Schönenhof
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Kurze Wege
Die Solarfirmen sind in der Region und schnell bei Ihnen vor Ort.
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Lokale Erfahrung
Sie kennen die Thurgauer Gemeinden und die örtlichen Elektrizitätswerke.
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Persönlich ausgewählt
Wir arbeiten nur mit Solarfirmen, die wir persönlich kennen.
Kosten
Was kostet eine Solaranlage
in Frauenfeld?
Die Kosten hängen von Dachfläche, Leistung und Ausstattung ab. Für ein Einfamilienhaus liegen sie meist zwischen 15’000 und 30’000 Franken, vor Abzug der Förderung.
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Grösse der Anlage
Mehr Module kosten mehr, pro Kilowatt wird die Anlage aber günstiger.
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Batteriespeicher
Ein Speicher kostet zusätzlich und erhöht den Anteil Solarstrom, den Sie selbst nutzen.
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Dach und Montage
Dachform, Gerüst und Zustand des Dachs beeinflussen den Aufwand.
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Genaue Zahlen für Ihr Haus
In den 3 Offerten sehen Sie die Preise für Ihr Dach, nicht nur Richtwerte.
Förderung und Bewilligung
Förderung und Regeln
in Frauenfeld.
Bund und Kanton unterstützen Solaranlagen, und das Verfahren ist in Frauenfeld einfach. Das Wichtigste im Überblick.
Förderung
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Bund
Einmalvergütung für Solaranlagen ab 2 Kilowatt Leistung, ausbezahlt über Pronovo.
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Kanton Thurgau
Der Kanton führt ein eigenes Energieförderprogramm, das laufend angepasst wird.
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Gemeinde
Je nach Wohnort kommen weitere Beiträge dazu.
Bewilligung
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Bis 35 m² in der Bauzone
Weder Baubewilligung noch Meldung nötig.
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Grössere Dachanlagen
In der Regel genügt eine Meldung an die Gemeinde, spätestens 20 Tage vor Baubeginn.
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Geschützte Gebäude
Bei Kultur- und Naturdenkmälern braucht es eine Baubewilligung.
Was für Ihr Haus gilt
In der Beratung zeigen wir Ihnen, welche Förderung und welches Verfahren für Ihr Projekt gelten.
So einfach geht’s
In 3 Schritten zur
Solaranlage in Frauenfeld.
Eine Anfrage genügt. Heimtreffer holt 3 Offerten für Ihre Photovoltaikanlage bei Thurgauer Solarfirmen ein und hilft Ihnen beim Vergleich.
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Anfrage starten
Beantworten Sie wenige Fragen zu Ihrem Haus. Das dauert nur wenige Minuten.
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Wir holen 3 Offerten ein
Wir fragen Solarfirmen an, die im Thurgau tätig sind. Sie müssen niemandem nachtelefonieren.
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Persönlich beraten lassen
Wir gehen die Offerten mit Ihnen durch, von Preis über Komponenten bis Garantie. Sie entscheiden.
Häufige Fragen
Fragen zur Solaranlage
in Frauenfeld.
Brauche ich in Frauenfeld eine Baubewilligung für eine Solaranlage?
Meistens nicht. In der Bauzone sind Anlagen bis 35 m² bewilligungs- und meldefrei. Für grössere Dachanlagen genügt in der Regel eine Meldung an die Gemeinde, spätestens 20 Tage vor Baubeginn.
Welche Förderung gibt es in Frauenfeld?
Der Bund zahlt die Einmalvergütung für Solaranlagen ab 2 Kilowatt, ausbezahlt über Pronovo. Der Kanton Thurgau zahlt CHF 1’000 an Batteriespeicher ab 10 kWh, für 2026 sind die Zusagen aber ausgeschöpft. Die Stadt Frauenfeld fördert 2026 keine Solaranlagen, nur die Sanierung der Gebäudehülle und Minergie.
Lohnt sich eine Solaranlage in Frauenfeld?
Das hängt vor allem davon ab, wie viel Solarstrom Sie selbst nutzen. Strom aus dem Netz kostete 2024 im Schweizer Mittel rund 32 Rappen pro Kilowattstunde. Für eingespeisten Strom zahlt Thurplus 2026 den Referenz-Marktpreis, bei Anlagen unter 30 kW mindestens 6 Rappen. Verkaufen Sie den Herkunftsnachweis an Thurplus, kommen 2 Rappen dazu. Mit SolarFlex sind es bis zu 2 Rappen mehr, wenn Sie die Einspeisung auf die Hälfte der Modulleistung begrenzen.
Wer meldet die Solaranlage bei der Gemeinde an?
In der Regel erledigt das die Solarfirma für Sie. Bis 35 m² in der Bauzone braucht es keine Meldung. Grössere Anlagen meldet die Solarfirma spätestens 20 Tage vor Baubeginn bei der Stadt. Für den Anschluss stellt sie ein Gesuch bei Thurplus, angeschlossen wird erst nach der Zustimmung von Thurplus.
In welchen Thurgauer Gemeinden ist Heimtreffer aktiv?
Im ganzen Kanton Thurgau. In Frauenfeld in allen Ortsteilen, von Kurzdorf und Langdorf bis Huben, Herten, Horgenbach und Gerlikon.
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